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Tipp: Immobilien Investment

Das Erwerben von Geld spielt heutzutage eine große Rolle, immer wichtiger werden aber auch zukünftige Anlagen. So beispielsweise der Kauf von Immobilien und weitere Möglichkeiten, sein privates Vermögen zu vermehren. Dieses lässt sich nämlich auch von alleine vervielfachen, vorausgesetzt, man handelt richtig. Mit dem richtigen Investment ist das meist gar kein Problem mehr und mit dem Kauf von Immobilien, haben Sie sogar eine handfeste Sache in der Hand.Das Ziel bei Investments ist demnach meist auch der Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Hierfür kann ein passives Einkommen durchaus angebracht sein. Im Hinblick auf die verschiedenen Möglichkeiten, ist es kein Wunder, dass sich schon die jüngere Generation mit dem Thema beschäftigt.

Was ich als Investor wissen muss

Wer sein Geld sinnvoll anlegen will, der sollte nicht allzu blauäugig an die Sache herangehen. Enorm wichtig ist nämlich, sich für die richtige Anlageform zu entscheiden. Unablässig ist vor allem auch, sich über die Kosten einer Investition im Klaren zu sein. Diese fallen mitunter ziemlich unterschiedlich aus und so mancher Anleger wundert sich, wenn die erwartete Rendite gar nicht so groß ausfällt wie erwartet. Beispielsweise fallen beim Thema Aktienfonds weit höhere Gebühren an, als es bei Online-Crowdinvesting-Anlagen der Fall ist. Letztere sind sogar weitgehend kostenfrei abzuschließen, was für so manchen Anleger ein Vorteil ist. Um sich ein klareres Bild zu machen, sollten Sie die unterschiedlichen Gebührenarten kennen.

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Kosten und Gebühren bei Investings

Zu unterscheiden sind zunächst die direkten und die indirekten Kosten. Der Anleger muss also erst einmal die direkten Kosten bezahlen und im Laufe der Anlage die indirekten. Letzteres bezieht sich auf die jeweiligen Wertsteigerungen.

Direkte Kosten und Gebühren für Anleger

Zunächst muss der Anleger einen Ausgabezuschlag zahlen, der beim Fondskauf anfällt. Hierunter sind Entschädigungen zu verstehen, welche von den Kapitalgesellschaften für diverse Aufwände verlangt werden. Beispielsweise durch den Verkauf des Fonds oder die Beratung. Man kann diese Gebühr auch als Vertriebsprovision bezeichnen. Berechnet wird der Ausgabezuschlag in Form von Prozent. Bei einem Anteil von 100 Euro und 5% Ausgabezuschlag, muss der Anleger 105 Euro bezahlen, wobei jedoch nur die 100 Euro angelegt werden. Je nach Anlageform unterscheidet sich diese Hohe natürlich. Bei Aktienfonds kann dieser Zuschlag bis zu 6% betragen. Rentenfonds liegen meist darunter, zwischen 2% und 4%.

Die Depotgebühr gehört ebenfalls zu den direkten Kosten und Gebühren. Hier verlangen die Depotbanken eine Gebühr für geleistete Arbeit. Dabei liegt die Höhe der Gebühr meist bei unter einem Prozent. Wieder etwas teurer ist der Rücknahmeabschlag, der aber erst dann anfällt, wenn der Anleger seine Anteile an einen Fond der Gesellschaft zurückgeben möchte. Dieser kann zwischen 2% und 4% liegen.

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Indirekte Kosten und Gebühren für Anleger

Indirekte Kosten fallen zunächst eher weniger ins Gewicht, machen sich aber trotzdem im Gesamtvermögen bemerkbar. Hier handelt es sich um Kosten, die dann entstehen, wenn Gewinne erzielt werden. Indirekte Kosten werden zu einer Kennzahl gebündelt und als Gesamtkostenquote bezeichnet. Hier hängt der Prozentsatz ebenfalls von der Anlageform ab. Bei Rentenfonds sind es 0,9%, während Aktienfonds mit 1,6% berechnet werden. Bei einem Online-Crowdinvesting fallen weder direkte, noch indirekte Gebühren an (0%).

Die Verwaltungsgebühren der Kapitalgesellschaften sind meist wegen der Fondsmanager fällig, da sie sich um die Verteilung kümmern. Bei einem Indexfond sind die Verwaltungsgebühren eher gering, da hier nicht die Manager über die Anlagen entscheiden. Fällig wird dabei meist eine Gebühr zwischen 0% und 2%, entweder jährlich oder monatlich. Beträgt die Anlagesumme also 10.000 Euro, so werden bei einer Verwaltungsgebühr von 1,5%, 150 Euro entnommen. Dadurch verringert sich logischerweise das Fondsvermögen.

Was die Depotbankkosten betrifft, so werden auch sie dem Anleger berechnet. Da Fondsgesellschaften für die Anlage eine Depotbank benötigen, müssen auch diese Gebühren verlangen. Sie werden sich künftig natürlich ebenfalls auf das Anlagevermögen auswirken.

Zu den indirekten Kosten gehören nun auch Transaktionskosten und erfolgsabhängige Zusatzvergütungen. Transaktionskosten entstehen dann, wenn Umschichtungen vorgenommen werden. Das kann dann der Fall sein, wenn in einem Aktienfond, Wertpapiere gekauft oder verkauft werden. Bei Immobilienfonds sind es die Maklergebühren. Natürlich werden auch diese Gebühren auf den Makler umgelegt und fallen bei der Renditesumme ins Gewicht.

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Wichtige Informationen für den Anleger

Je häufiger Umschichtungen vorgenommen werden, umso geringer die Rendite. Zusatzvergütungen werden außerdem fällig, wenn das Vermögen um einen festgelegten Rahmen gesteigert wird. Hierbei handelt es sich um zweistellige Summen im Prozentbereich. Für den Anleger bedeutet das eine erhebliche Schmälerung seiner Rendite. Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass diese Zusatzvergütung einem Anleger berechnet wurde, ohne dass es zu derartiger Wertsteigerung gekommen ist. Anleger sollten sich dessen im Klaren sein, und sich über die Konditionen einer Anlage genau informieren. Auch die Regelungen in diesem Zusammenhang sind von Belang für den Anleger.

Was bedeutet das für den Anleger?

Als wäre eine Anlage selbst nicht schon kompliziert genug, so kommen rechtliche Aspekte, besondere vertragliche Regelungen und zahlreiche Gebühren auf den Anleger zu. Wichtig sind diese Aspekte jedoch, um eine Anlage möglichst transparent verfolgen zu können. Viele Fondsgesellschaften machen die relevanten Daten nicht durchsichtig genug, sodass es Anlegern schwer fällt, den Überblick zu behalten. Weiterhin schmälern diverse Gebühren die Rendite. Diese kann sich deutlich reduzieren, wenn nicht klar genug herauskommt, welche Gebühren schließlich fällig werden. Kein Wunder also, dass Crowdinvesting immer interessanter für Anleger wird.

Lohnt sich das Crowdinvesting wirklich?

Crowdinvesting ist derzeit absolut beliebt. Der Hauptgrund besteht darin, dass es keine kleingedruckten Vertragsklauseln oder undurchsichtige Daten zu verstehen gilt. Jeder Anleger weiß ab dem ersten Tag, woran er ist und kann seine Anlage gekonnt abschätzen. Kapitalanleger zahlen keinerlei Gebühren auf ihr eingebrachtes Geld. Nicht einmal für die Nutzung diverser Plattformen oder die Anmeldung werden Gebühren oder Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Investition fließt also zu 100% in die Anlage, ohne Abstriche oder Schmälerungen. Auf dieses kommen schließlich feste Zinssätze, mit denen jeder Anleger ganz einfach rechnen kann.

Wer kann Geld investieren?

Eigentlich kann jeder Geld investieren, der welches hat. Diverse Investitionsarten machen es heutzutage ziemlich einfach, seine Finanzanlagen selbst im Griff zu behalten. Wichtig ist nur die Bereitschaft, künftig Geld zu sparen oder zu investieren. Außerdem bedeutet Investing nicht nur Geld sparen, sondern auch, sein Geld sinnvoll zu vermehren. Aber gibt es überhaupt Argumente gegen das Investing?

Als absolutes Gegenargument gilt natürlich, überhaupt kein Geld übrig zu haben. Allerdings können Sparpläne bereits ab einem sehr geringen Betrag pro Monat aufgesetzt werden. So gibt es diverse Möglichkeiten schon ab rund 25 Euro und weniger. Wer nur 10% seines aktuellen Einkommens spart, der kann schon einiges erreichen. Hierbei gilt: Je früher Sie anfangen, desto besser. Sogar als Student oder während der Ausbildung können schon kleine Beträge später ins Gewicht fallen. Laut einer Umfrage sind es rund 10% des monatlichen Einkommens, welches den persönlichen Lebensstil gar nicht beeinträchtigen.

Wenn Sie aber 40 Jahre lang, nur 25 Euro im Monat sparen, ohne diese Summe je zu verändern oder zu erhöhen, werden Sie am Ende Ihres Arbeitslebens schon 75.000 Euro erwirtschaftet haben. Sie selbst haben hiervon nur 25.000 Euro eingezahlt, der Rest entwickelte sich im Laufe der Zeit aus seiner Rendite. Fazit: Sparen und Anlegen lohnt sich also.

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