Gemeinschaftsgeschäft Immobilien - E1 Holding - Off Market Immobilien

Einfluss des Corona-Virus auf die Immobilienwirtschaft

Die E1 International Investment Holding GmbH aus Wiesbaden informiert über die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Immobilienbranche. Aus der aktuellen Lage ergibt sich laut Geschäftsführer des auf Off-Market-Immobilien spezialisierten Unternehmens die Notwendigkeit, Solidarität zu üben. Um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen und damit Risikogruppen wie gesundheitlich angeschlagene und ältere Personen nicht zu gefährden, werden Termine mit Maklern der E1 derzeit möglichst verschoben.

Wiesbaden, den 16.03.2020

Gesundheit aller Beteiligten genießt Priorität

Immobilienwirtschaft Corona Virus – Bundesweit werden zurzeit Shutdowns in die Tat umgesetzt. Das öffentliche Leben steht vielerorts geradezu still. Verwaiste Bahnhöfe, geschlossene Bars und Fitnessstudios, abgesperrte Schulen und Universitäten – die Bundesregierung und die einzelnen Länder setzen alles daran, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Da aktuell weder ein Heilmittel noch eine Impfung bereitstehen, könnte eine gleichzeitig auftretende millionenfache Infizierung das Gesundheitssystem stark überlasten.

Millionen Arbeitnehmer arbeiten deshalb nun im Homeoffice und vermeiden zu nahe Kontakte mit anderen Menschen. Die E1 International trägt ihren Teil zur Pandemieeindämmung bei. Persönliche Termine finden derzeit nur eingeschränkt statt, um das Risiko einer Verbreitung der Grippeviren zu minimieren. Services ohne Face-to-Face-Kontakt laufen nahezu uneingeschränkt weiter – soweit es die Supply Chain externer Partner wie Finanzdienstleister zulässt.

Keine Besichtigungen – was sind die Folgen?

Immobilienwirtschaft Corona Virus – Die E1 International ist weiterhin für ihre Kunden präsent. Termine, die Besichtigungen erfordern, werden derzeit verschoben. Das heißt ausdrücklich nicht, dass aufgrund der Pandemie Transaktionen nicht stattfinden würden. Es findet lediglich eine zeitliche Verzögerung statt. Dies trifft auch nicht auf alle Geschäfte zu. E1 bittet um Verständnis für eventuell auftretende Unannehmlichkeiten. Ein fixer Zeitpunkt, an dem alles wieder wie gewohnt abläuft, ist derzeit seriös nicht abzuschätzen. Schließlich kann sich die Sachlage der Corona-Ausbreitung täglich ändern.

Werden Immobilienpreise wegen Covid-19 fallen?

Immobilienwirtschaft Corona Virus – Der Immobilienmarkt ist in Zeiten wirtschaftlicher Abflauung oder Krisen zeitverzögert betroffen. Ob im Jahr 2020 nur eine leichte Rezession oder gar ein kräftiges Minus des BIP stattfindet, ist zu diesem Zeitpunkt schwerlich zu prognostizieren. Nach Jahren stetig steigender Immobilienpreise ist derzeit noch keine bedeutende Abkühlung des Marktgeschehens oder der Preisentwicklung bekannt.

Bekannt sind die erheblichen Umsatzeinbußen der Hotelbranche weltweit. Trotz angekündigter Staatshilfen für Gewerbetreibende und Arbeitnehmer im gesamten Gastgewerbe ist mit Marktbewegungen zu rechnen. Anlageimmobilien der Hotelwirtschaft könnten aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten der jeweiligen Unternehmen auf den Markt kommen. 

Die E1 International verfügt über eine hohe Zahl von Interessenten für Hotelobjekte, insbesondere in zentraler Lage in Großstädten. Immobilien dieser Art könnten durch die Investmentmakler der E1 so schnell (und von Konkurrenten anfänglich unbemerkt) den Besitzer ändern. Inwiefern sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verändern und somit Einfluss auf die Kaufpreise haben wird, ist nicht abschätzbar. Es kommt vor allem darauf an, wie lange das SARS-CoV-2 die Weltwirtschaft in Atem hält.

Was bedeuten die Grenzschließungen für die Immobilienwirtschaft?

Immobilienwirtschaft Corona Virus – Die Übertretung der Grenzen nach Deutschland ist für ausländische Personen derzeit stark eingeschränkt, ebenso anders herum. Selbstverständlich hat dies für international agierende Firmen wie die E1 International Auswirkungen. Allerdings haben Face-to-Face-Geschäftsreisen nicht mehr den Stellenwert wie noch vor einigen Jahren. Videokonferenzen und ein schneller Dokumententransport durch das Internet haben viele persönliche Kontakte ersetzt. Transaktionen können fast wie gewohnt vorbereitet werden.

Zu leugnen ist eine Verlangsamung oder Verlagerung von Transaktionen dennoch nicht. Gebäude werden vor einem Kauf schließlich besichtigt, Unterschriften werden oft direkt und in Person geleistet. 

Wird die Wirtschaft insgesamt einbrechen?

Immobilienwirtschaft Corona Virus – In China und Italien brechen ganze Lieferketten zusammen. Ob sich die Wirtschaft dort so schnell erholen wird, ist schwer zu beantworten. Die gleichzeitig einbrechenden Börsenkurse rund um den Globus, die Flucht in Staatsanleihen und Zinssenkungen der Zentralbanken können der Immobilienwirtschaft jedoch auch einen kräftigen Schub geben. Letztlich sind Immobilien Werte, die immer gebraucht werden und Krisenzeiten überstehen. Sie bieten eine Alternative zu Aktien und Derivaten.

Menschen werden weiterhin wohnen, einkaufen und sich erholen. Gerade hierzulande ist der Staat dazu in der Lage, Unternehmer und Arbeitnehmer so lange zu stützen und Konjunkturprogramme aufzulegen, bis sich das gesellschaftliche Leben durch einen Ausbreitungsstopp des Coronavirus und eine hohe Immunisierungsrate wieder zu normalisieren beginnt. 

Scroll to Top