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Immobilienpreise und Standortanalyse München

Standortanalyse Kapitalanlagemarkt München

Immobilienpreise München 2020

Standort
München

München wird mit dem Oktoberfest, italienischem Flair in Kaffeehäusern und Biergärten im Grünen verbunden, auch Investoren können interessante Objekte entdecken. Wer bei Anlageimmobilien genau hinschaut, findet trotz hoher Quadratmeter Preise noch Schätze, deren Kauf sich lohnt.

Immobilienpreise München

München wurde zwar 2018 von einem britischen Magazin zur „lebenswertesten Stadt der Welt“ gewählt, machte jedoch auch mit den höchsten Preissteigerungsraten auf dem Immobilienmarkt Schlagzeilen. Die bayerische Landeshauptstadt wurde als die Großstadt ausgewiesen, die weltweit am meisten von einer Immobilienblase bedroht ist. Heute kosten Häuser und Grundstücke in München weit mehr als das Doppelte gegenüber dem Niveau von vor 10 Jahren. Diese Preise resultieren aus einem groben Missverhältnis von Angebot und Nachfrage sowie einem in der Vergangenheit stagnierenden Wohnungsbau. Seit 2017 sinken die gebauten und genehmigten Wohnungen in München sogar. Gleichzeitig haben sich die Mieten im letzten Jahrzehnt durchschnittlich um über 40 Prozent verteuert, was vor allem Neuvermietungen betrifft.

Dabei ist die Stadt an der Isar nicht nur wegen ihrer geringen Entfernung zu den Alpen ein beliebter Wohnort, sondern vor allem wirtschaftlich stark. Die größten Arbeitgeber der Hauptstadt des Freistaates Bayern heißen BMW, TU München, Stadtwerke München, MAN und Siemens. Weitere DAX-Konzerne, die in München ansässig sind, ziehen hochqualifiziertes Personal an. Daher weist die bayerische Metropole einen ununterbrochenen Zuzug von Wohnungssuchenden, Studenten und Konsumenten auf. Die Leerstandsquote bei Wohnungen in München liegt bereits seit 5 Jahren bei lediglich 0,2 Prozent. Für Büroflächen beträgt der Leerstand nur 2,4 Prozent, so dass auch für Gewerbeflächen ein Nachfrageüberhang besteht.

Rendite Anlageimmobilien München

Aufgrund der Preisentwicklung sind die Renditen für Wohnanlagen, Hotelimmobilien, Ärztehäuser, Büroimmobilien und Handelsimmobilien in den letzten Jahren gesunken. Sie liegen bei Gewerbeobjekten deutlich unter 4 Prozent und überschreiten bei Wohnimmobilien selten 2 Prozent. Anleger können darüber hinaus mit Immobilien Steuer sparen.

In München differieren die Immobilienpreise je nach Stadtteil, Lage und Objekt erheblich. Außergewöhnlich preisintensiv, weil begehrt, sind Immobilien in folgenden Stadtgebieten: Luxusvillen in Nymphenburg, Apartments und Studentenwohnungen in der Maxvorstadt, Eigentumswohnungen in Schwabing und Bodenhausen bzw. Einkaufszentren und Wohnungen in Altstadt-Lehel. Erschwinglichere Angebote finden sich im Umland von München. Dort liegt der Quadratmeter Preis im Verhältnis zu Innenstadtlagen im vertretbaren Bereich. Gute Lagen sind Gräfelfing, Ottobrunn, Grünwald oder Vatrstetten.

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Nebenkosten des Immobilienerwerbs München

Beim Immobilienkauf müssen vom Investor zusätzlich Nebenkosten finanziert werden, in Bayern sind diese besonders günstig. Sie betragen insgesamt 9,07 Prozent vom Kaufpreis. Darin enthalten sind 1,5 Prozent für den Notar, 0,5 Prozent für den Grundbucheintrag sowie 3,5 Prozent Grunderwerbssteuer und 3,57 Prozent Kosten für den Makler. Letztere entsprechen der zwischen Käufer und Verkäufer geteilten Maklerprovision.

Einfluss von Covid-19 auf die Marktentwicklung in München

Das Alltagsleben in München war massiv vom Corona Virus beeinträchtigt. Die ökonomischen und finanziellen Folgen werden nicht spurlos am Münchener Immobilienmarkt vorbeigehen. Gleichwohl existieren keine sicheren Anlagealternativen zu Immobilien und die Finanzierungsbedingungen sind nach wie vor exzellent, so dass nach einer kurzen Pause mit weiteren Preisanstiegen für Münchener Immobilien zu rechnen ist. Gezahlt wird nicht mehr jeder Preis, Bauvorhaben sowie der Kauf von Gewerbeimmobilien könnten erst einmal verschoben werden. Von einer flächendeckenden Immobilien Krise in München kann jedoch keine Rede sein.

Immobilien Prognose München 2030

München dürfte 2030 wiederum der mit weitem Abstand teuerste Immobilienstandort Deutschlands sein, Experten rechnen mit um 60 Prozent gestiegenen Preisen pro Quadratmeter. Das Angebot an geeigneten Immobilien bleibt knapp. Einwanderung, steigende Geburtenzahlen und sinkende Haushaltsgrößen wirken preistreibend. Objektmakler rechnen jedoch damit, dass sich die Geschwindigkeit des Preisauftriebs grundsätzlich verlangsamt. Auf sinkende Preise sollten Anleger jedoch nicht spekulieren. Mehr denn je kommt es auf sorgfältige Recherche und Prüfung der Objekte an, um unwirtschaftliche Investitionen zu vermeiden. Langfristig orientierte Investoren finden auch unter diesen Bedingungen rentable Anlageimmobilien in München und Umgebung.

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