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Immobilienpreise und Standortanalyse Gelsenkirchen

Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen

Immobilienpreise Gelsenkirchen

Standort
Gelsenkirchen

Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen liegt im Herzen des Ruhrgebiets und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die nordrheinwestfälische Großstadt mit aktuell rund 265.000 Einwohnern gehört zum Regierungsbezirk Münster. International bekannt ist sie für den Traditions-Fußballverein FC Schalke 04. Gelsenkirchen verzeichnet kein Wachstum. So hat sich die Zahl der Einwohner seit 2010 nur um rund 6.000 erhöht – Experten prognostizieren für die Zukunft einen Einwohnerrückgang. 

Im Herzen des Ruhrgebiets: Der Standort Gelsenkirchen im Profil

Der Grund: Viele junge Menschen zieht es in die Hochschulstädte in der Nachbarschaft. Dabei spricht viel für Gelsenkirchen. Die zentrale Lage im Ballungsraum Ruhr, die optimale Verkehrsanbindung sowie günstige Wohnungen, eine gute Auswahl an Bildungseinrichtungen und Freizeitangeboten machen Gelsenkirchen zu einer lebenswerten Stadt.

Gelsenkirchen als Wirtschaftsstandort

Gelsenkirchen hieß wegen seiner vielen Kokereien früher “Stadt der 1.000 Feuer”. Kaum eine andere Region hat im Zuge des Zechensterbens so mit dem Strukturwandel zu kämpfen wie die Stadt an der Emscher. Die Arbeitslosenquote liegt mit aktuell 13,2 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 5,1 Prozent. Auch die Wirtschaftskraft in Gelsenkirchen ist unterdurchschnittlich. So landete die Stadt mit einem Bruttoinlandsprodukt von rund 7,6 Millionen Euro und einem Pro-Kopf-Einkommen von 16.203 Euro (Vergleich: Starnberg 34.987 Euro) beim Städteranking des Instituts der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr auf dem letzten Platz.

Aber Gelsenkirchen gibt nicht auf. Die Stadt ist bestrebt, sich als Standort für innovative und forschungsorientierte Unternehmen zu etablieren. Heute sind in Gelsenkirchen mehr als 3.300 Unternehmen aus 27 verschiedenen Branchen zu Hause. Zudem siedeln sich, vermutlich auch wegen der günstigen Immobilienpreise und der exzellenten Anbindung an den Ballungsraum Ruhrgebiet, immer mehr Start-Ups an. Auch die komplette Erschließung der Gewerbegebiete mit einem Glasfasernetz dürfte diesen Trend fördern.

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Arbeitgeber in Gelsenkirchen

Von Chemie über Gesundheit und Metall bis zu Zukunftsenergien: Gelsenkirchen bietet einen attraktiven Branchenmix. Zu den fünf größten Arbeitgebern zählen die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, die BP Gelsenkirchen GmbH, die GELSENWASSER AG, die Stölting Service Group und die Gelsenkirchener Werkstätten für angepasste Arbeit gGmbH. Weitere bekannte Unternehmen mit internationaler Strahlkraft sind der Anlagenbauer Amro GmbH, der Energiekonzern E.ON und der Großküchenhersteller Küppersbusch.

Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen

Laut Wohnungsmarktbericht (Stand Juni 2018) gibt es in Gelsenkirchen rund 141.000 Wohnungen – fast drei Viertel davon befinden sich in mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Die Stadt hat damit im Vergleich zu anderen Kommunen extrem wenige Ein- und Zweifamilienhäuser.
Bei den Mietwohnungen zeichnet sich Gelsenkirchen durch ein niedriges Preisniveau aus. Auffällig ist der hohe Leerstand in den – häufig alten und sanierungsbedürftigen – Mehrfamilienhäusern. Die Quote liegt aktuell bei 6 Prozent.

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Benötigte Eckdaten: 

Kaufpreis, Standort, Mieteinnahmen, Anzahl der Einheiten, Vermietbare Fläche, Grundstücksgröße, Baujahr, Leerstand prozentual, das wars …

Zur Miete wohnen in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen gliedert sich in fünf Bezirke und 18 Stadtteile. Wie in anderen Städten variiert die Höhe der Kaltmiete je nach Stadtteil. So wohnt man in Neustadt mit einem Durchschnittspreis von 5,12 Euro pro Quadratmeter besonders günstig. In Heßler müssen Mieter mit 6,61 Euro je Quadratmeter rechnen. Bei Häusern liegt der durchschnittliche Mietpreis zwischen 6,03 und 9,01 Euro je Quadratmeter (abhängig von der Größe). Die Mietpreise für Wohnungen und Häuser in Gelsenkirchen liegen deutlich unter dem bundesweiten Mittel.

Wohneigentum in Gelsenkirchen

Auch Eigentumswohnungen und -häuser sind in Gelsenkirchen erschwinglich. Aktuell liegt der durchschnittliche Preis für eine 100-Quadratmeter-Wohnung bei rund 1.793,20 Euro. Für ein Haus in der selben Größenordnung werden im Schnitt 2.330,11 Euro je Quadratmeter fällig. Am günstigsten sind Immobilien im Stadtteil Feldmark, am teuersten in Bismarck. Neubau-Aktivitäten sind in Gelsenkirchen seit Jahren rückläufig. Dies wird in erster Linie mit dem Mangel an verfügbaren Grundstücken begründet.

Gewerbeimmobilien in Gelsenkirchen

Das Ruhrgebiet ist dicht besiedelt und Heimat von mehr als fünf Millionen Menschen. Seit einigen Jahren boomt der Büromarkt – Flächen sind knapp, vor allem in Städten wie Köln und Düsseldorf. Davon profitieren sogenannte “B-Städte” wie Gelsenkirchen. Weil die Wege für Pendler kurz sind, wächst der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet kontinuierlich an. So belief sich der Investmentmarkt 2018 auf rund 2,6 Milliarden Euro.

Empfehlungen für Anleger

Gelsenkirchen liegt in einer strukturschwachen Region. Die Bevölkerung nimmt ab, die Arbeitslosenquote ist hoch, die Kaufkraft niedrig. Experten prognostizieren bis 2030 gar einen Werteverlust bei Immobilien (minus 1,9 Prozent) sowie sinkende Renditen. Ein Kauf sollte folglich gut geplant und überlegt sein. Was dafür spricht: die niedrigen Kaufpreise und die gewerbliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Immobilien mit einer guten Verkehrsanbindung an die “Boom-Towns” werden auch in Zukunft nachgefragt sein. Wenn also Ausstattung und Lage der Immobilie passen, lohnt sich die Investition, zum Beispiel als persönliche Altersvorsorge.
Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen

                            <strong>Im Herzen des Ruhrgebiets: Der Standort Gelsenkirchen im Profil</strong>
Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen liegt im Herzen des Ruhrgebiets und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die nordrheinwestfälische Großstadt mit aktuell rund 265.000 Einwohnern gehört zum Regierungsbezirk Münster. International bekannt ist sie für den Traditions-Fußballverein FC Schalke 04. Gelsenkirchen verzeichnet kein Wachstum. So hat sich die Zahl der Einwohner seit 2010 nur um rund 6.000 erhöht - Experten prognostizieren für die Zukunft einen Einwohnerrückgang. Der Grund: Viele junge Menschen zieht es in die Hochschulstädte in der Nachbarschaft. Dabei spricht viel für Gelsenkirchen. Die zentrale Lage im Ballungsraum Ruhr, die optimale Verkehrsanbindung sowie günstige Wohnungen, eine gute Auswahl an Bildungseinrichtungen und Freizeitangeboten machen Gelsenkirchen zu einer lebenswerten Stadt.

<strong>Gelsenkirchen als Wirtschaftsstandort</strong>
Gelsenkirchen hieß wegen seiner vielen Kokereien früher "Stadt der 1.000 Feuer". Kaum eine andere Region hat im Zuge des Zechensterbens so mit dem Strukturwandel zu kämpfen wie die Stadt an der Emscher. Die Arbeitslosenquote liegt mit aktuell 13,2 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 5,1 Prozent. Auch die Wirtschaftskraft in Gelsenkirchen ist unterdurchschnittlich. So landete die Stadt mit einem Bruttoinlandsprodukt von rund 7,6 Millionen Euro und einem Pro-Kopf-Einkommen von 16.203 Euro (Vergleich: Starnberg 34.987 Euro) beim Städteranking des Instituts der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr auf dem letzten Platz.

Aber Gelsenkirchen gibt nicht auf. Die Stadt ist bestrebt, sich als Standort für innovative und forschungsorientierte Unternehmen zu etablieren. Heute sind in Gelsenkirchen mehr als 3.300 Unternehmen aus 27 verschiedenen Branchen zu Hause. Zudem siedeln sich, vermutlich auch wegen der günstigen Immobilienpreise und der exzellenten Anbindung an den Ballungsraum Ruhrgebiet, immer mehr Start-Ups an. Auch die komplette Erschließung der Gewerbegebiete mit einem Glasfasernetz dürfte diesen Trend fördern.

<strong>Arbeitgeber in Gelsenkirchen</strong>
Von Chemie über Gesundheit und Metall bis zu Zukunftsenergien: Gelsenkirchen bietet einen attraktiven Branchenmix. Zu den fünf größten Arbeitgebern zählen die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, die BP Gelsenkirchen GmbH, die GELSENWASSER AG, die Stölting Service Group und die Gelsenkirchener Werkstätten für angepasste Arbeit gGmbH. Weitere bekannte Unternehmen mit internationaler Strahlkraft sind der Anlagenbauer Amro GmbH, der Energiekonzern E.ON und der Großküchenhersteller Küppersbusch.

<strong>Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen</strong>
Laut <a href="https://www.gelsenkirchen.de/de/Infrastruktur/Stadtplanung/Gesamtstaedtische_Konzepte/_doc/Wohngsmarktbericht_Gelsenkirchen_Juni_2018_web.pdf">Wohnungsmarktbericht</a> (Stand Juni 2018) gibt es in Gelsenkirchen rund 141.000 Wohnungen - fast drei Viertel davon befinden sich in mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Die Stadt hat damit im Vergleich zu anderen Kommunen extrem wenige Ein- und Zweifamilienhäuser.
Bei den Mietwohnungen zeichnet sich Gelsenkirchen durch ein niedriges Preisniveau aus. Auffällig ist der hohe Leerstand in den – häufig alten und sanierungsbedürftigen – Mehrfamilienhäusern. Die Quote liegt aktuell bei 6 Prozent.

<strong>Zur Miete wohnen in Gelsenkirchen</strong>
Gelsenkirchen gliedert sich in fünf Bezirke und 18 Stadtteile. Wie in anderen Städten variiert die Höhe der Kaltmiete je nach Stadtteil. So wohnt man in Neustadt mit einem Durchschnittspreis von 5,12 Euro pro Quadratmeter besonders günstig. In Heßler müssen Mieter mit 6,61 Euro je Quadratmeter rechnen. Bei Häusern liegt der durchschnittliche Mietpreis zwischen 6,03 und 9,01 Euro je Quadratmeter (abhängig von der Größe). Die Mietpreise für Wohnungen und Häuser in Gelsenkirchen liegen deutlich unter dem bundesweiten Mittel.

<strong>Wohneigentum in Gelsenkirchen</strong>
Auch Eigentumswohnungen und -häuser sind in Gelsenkirchen erschwinglich. Aktuell liegt der durchschnittliche Preis für eine 100-Quadratmeter-Wohnung bei rund 1.793,20 Euro. Für ein Haus in der selben Größenordnung werden im Schnitt 2.330,11 Euro je Quadratmeter fällig. Am günstigsten sind Immobilien im Stadtteil Feldmark, am teuersten in Bismarck. Neubau-Aktivitäten sind in Gelsenkirchen seit Jahren rückläufig. Dies wird in erster Linie mit dem Mangel an verfügbaren Grundstücken begründet.

<strong>Gewerbeimmobilien in Gelsenkirchen</strong>
Das Ruhrgebiet ist dicht besiedelt und Heimat von mehr als fünf Millionen Menschen. Seit einigen Jahren boomt der Büromarkt - Flächen sind knapp, vor allem in Städten wie Köln und Düsseldorf. Davon profitieren sogenannte "B-Städte" wie Gelsenkirchen. Weil die Wege für Pendler kurz sind, wächst der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet kontinuierlich an. So belief sich der Investmentmarkt 2018 auf rund 2,6 Milliarden Euro.

<strong>Empfehlungen für Anleger</strong>
Gelsenkirchen liegt in einer strukturschwachen Region. Die Bevölkerung nimmt ab, die Arbeitslosenquote ist hoch, die Kaufkraft niedrig. Experten prognostizieren bis 2030 gar einen Werteverlust bei Immobilien (minus 1,9 Prozent) sowie sinkende Renditen. Ein Kauf sollte folglich gut geplant und überlegt sein. Was dafür spricht: die niedrigen Kaufpreise und die gewerbliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Immobilien mit einer guten Verkehrsanbindung an die "Boom-Towns" werden auch in Zukunft nachgefragt sein. Wenn also Ausstattung und Lage der Immobilie passen, lohnt sich die Investition, zum Beispiel als persönliche Altersvorsorge.
Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen
Im Herzen des Ruhrgebiets: Der Standort Gelsenkirchen im Profil
Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen liegt im Herzen des Ruhrgebiets und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die nordrheinwestfälische Großstadt mit aktuell rund 265.000 Einwohnern gehört zum Regierungsbezirk Münster. International bekannt ist sie für den Traditions-Fußballverein FC Schalke 04. Gelsenkirchen verzeichnet kein Wachstum. So hat sich die Zahl der Einwohner seit 2010 nur um rund 6.000 erhöht – Experten prognostizieren für die Zukunft einen Einwohnerrückgang. Der Grund: Viele junge Menschen zieht es in die Hochschulstädte in der Nachbarschaft. Dabei spricht viel für Gelsenkirchen. Die zentrale Lage im Ballungsraum Ruhr, die optimale Verkehrsanbindung sowie günstige Wohnungen, eine gute Auswahl an Bildungseinrichtungen und Freizeitangeboten machen Gelsenkirchen zu einer lebenswerten Stadt.

Gelsenkirchen als Wirtschaftsstandort
Gelsenkirchen hieß wegen seiner vielen Kokereien früher “Stadt der 1.000 Feuer”. Kaum eine andere Region hat im Zuge des Zechensterbens so mit dem Strukturwandel zu kämpfen wie die Stadt an der Emscher. Die Arbeitslosenquote liegt mit aktuell 13,2 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 5,1 Prozent. Auch die Wirtschaftskraft in Gelsenkirchen ist unterdurchschnittlich. So landete die Stadt mit einem Bruttoinlandsprodukt von rund 7,6 Millionen Euro und einem Pro-Kopf-Einkommen von 16.203 Euro (Vergleich: Starnberg 34.987 Euro) beim Städteranking des Instituts der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr auf dem letzten Platz.

Aber Gelsenkirchen gibt nicht auf. Die Stadt ist bestrebt, sich als Standort für innovative und forschungsorientierte Unternehmen zu etablieren. Heute sind in Gelsenkirchen mehr als 3.300 Unternehmen aus 27 verschiedenen Branchen zu Hause. Zudem siedeln sich, vermutlich auch wegen der günstigen Immobilienpreise und der exzellenten Anbindung an den Ballungsraum Ruhrgebiet, immer mehr Start-Ups an. Auch die komplette Erschließung der Gewerbegebiete mit einem Glasfasernetz dürfte diesen Trend fördern.

Arbeitgeber in Gelsenkirchen
Von Chemie über Gesundheit und Metall bis zu Zukunftsenergien: Gelsenkirchen bietet einen attraktiven Branchenmix. Zu den fünf größten Arbeitgebern zählen die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, die BP Gelsenkirchen GmbH, die GELSENWASSER AG, die Stölting Service Group und die Gelsenkirchener Werkstätten für angepasste Arbeit gGmbH. Weitere bekannte Unternehmen mit internationaler Strahlkraft sind der Anlagenbauer Amro GmbH, der Energiekonzern E.ON und der Großküchenhersteller Küppersbusch.

Der Immobilienmarkt in Gelsenkirchen
Laut Wohnungsmarktbericht (Stand Juni 2018) gibt es in Gelsenkirchen rund 141.000 Wohnungen – fast drei Viertel davon befinden sich in mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Die Stadt hat damit im Vergleich zu anderen Kommunen extrem wenige Ein- und Zweifamilienhäuser.
Bei den Mietwohnungen zeichnet sich Gelsenkirchen durch ein niedriges Preisniveau aus. Auffällig ist der hohe Leerstand in den – häufig alten und sanierungsbedürftigen – Mehrfamilienhäusern. Die Quote liegt aktuell bei 6 Prozent.

Zur Miete wohnen in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen gliedert sich in fünf Bezirke und 18 Stadtteile. Wie in anderen Städten variiert die Höhe der Kaltmiete je nach Stadtteil. So wohnt man in Neustadt mit einem Durchschnittspreis von 5,12 Euro pro Quadratmeter besonders günstig. In Heßler müssen Mieter mit 6,61 Euro je Quadratmeter rechnen. Bei Häusern liegt der durchschnittliche Mietpreis zwischen 6,03 und 9,01 Euro je Quadratmeter (abhängig von der Größe). Die Mietpreise für Wohnungen und Häuser in Gelsenkirchen liegen deutlich unter dem bundesweiten Mittel.

Wohneigentum in Gelsenkirchen
Auch Eigentumswohnungen und -häuser sind in Gelsenkirchen erschwinglich. Aktuell liegt der durchschnittliche Preis für eine 100-Quadratmeter-Wohnung bei rund 1.793,20 Euro. Für ein Haus in der selben Größenordnung werden im Schnitt 2.330,11 Euro je Quadratmeter fällig. Am günstigsten sind Immobilien im Stadtteil Feldmark, am teuersten in Bismarck. Neubau-Aktivitäten sind in Gelsenkirchen seit Jahren rückläufig. Dies wird in erster Linie mit dem Mangel an verfügbaren Grundstücken begründet.

Gewerbeimmobilien in Gelsenkirchen
Das Ruhrgebiet ist dicht besiedelt und Heimat von mehr als fünf Millionen Menschen. Seit einigen Jahren boomt der Büromarkt – Flächen sind knapp, vor allem in Städten wie Köln und Düsseldorf. Davon profitieren sogenannte “B-Städte” wie Gelsenkirchen. Weil die Wege für Pendler kurz sind, wächst der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet kontinuierlich an. So belief sich der Investmentmarkt 2018 auf rund 2,6 Milliarden Euro.

Empfehlungen für Anleger
Gelsenkirchen liegt in einer strukturschwachen Region. Die Bevölkerung nimmt ab, die Arbeitslosenquote ist hoch, die Kaufkraft niedrig. Experten prognostizieren bis 2030 gar einen Werteverlust bei Immobilien (minus 1,9 Prozent) sowie sinkende Renditen. Ein Kauf sollte folglich gut geplant und überlegt sein. Was dafür spricht: die niedrigen Kaufpreise und die gewerbliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Immobilien mit einer guten Verkehrsanbindung an die “Boom-Towns” werden auch in Zukunft nachgefragt sein. Wenn also Ausstattung und Lage der Immobilie passen, lohnt sich die Investition, zum Beispiel als persönliche Altersvorsorge.
Plagiatsprüfung

Ergebnisse der Plagiatsprüfung

 
16.04.2020, 09:03:02
Kein Plagiatsverdacht
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