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Immobilienpreise und Standortanalyse Berlin

Standortanalyse Kapitalanlagemarkt Berlin

Immobilienpreise Berlin 2020

Standort
Berlin

Die Bundeshauptstadt ist in vielerlei Hinsicht Deutschlands Nummer Eins. Auf der Fläche von knapp 900 km² leben mehr als 3,6 Mio. Einwohner; das ergibt eine Bevölkerungsdichte von mehr als 4.000 Bewohnern je km². Sowohl der private als auch der gewerbliche Immobilienmarkt Berlin ist mit dem vorhandenen Grund und Boden, wie man sagt, heißumkämpft. Der Mangel an Grundstücken zwingt zum Bauen und Investieren in die Höhe. Demzufolge ist die Nachfrage nach Wohneigentum im Mehrfamilienhaus zu Beginn der 2020er-Jahre so hoch wie kaum zuvor. Vorhandene Baulücken in den zwölf Berliner Stadtbezirken mit ihren gut acht Dutzend Stadtteilen werden vorzugsweise mit Gewerbe wie beispielsweise Büroimmobilien geschlossen.

Kurz gesagt: der Kapitalanlagemarkt Berlin boomt.

Berlin Immobilie kaufen – nur mit Investment- und Immobilienmakler des Vertrauens

Das Immobilienangebot Berlin bleibt nach wie vor deutlich hinter der Nachfrage zurück. Auf die Immobilienpreise hat das einen direkten Einfluss. Investoren und Käufer sind gut beraten, sich einen versierten sowie mit dem Immobilienmarkt Berlin vertrauten Immobilienmakler zu suchen. Der entscheidet im Einzelfall, ob er die private oder Gewerbeimmobilie selbst vermittelt, oder ob ein Gemeinschaftsgeschäft mit Objektmakler und Kundenmakler aussichtsreicher ist. Beliebte Investments sind Hotelimmobilien, Gewerbeparks und natürlich nach wie vor Wohnimmobilien vom Apartment bis zur 150 m² großen Mehrraumwohnung.

Daten und Fakten zum Immobilienmarkt Berlin

Der Berliner Wohnungsmarkt ist wie leergefegt! Das ist keine Redewendung, sondern zu Beginn des neuen Jahrzehnts eine Tatsache. Die Leerstandquote bei Wohnraum liegt unter ein Prozent; Mitte der 2010er-Jahre waren es noch fünf Prozent mehr. Bei Büroimmobilien beträgt der Leerstand etwa 1,5 Prozent mit ebenfalls sinkender Tendenz.

• Bauland kostet ab 500 Euro/m² aufwärts, und Wohneigentum in exponierter Lage zwischen 3.000 bis 5.000 Euro/m²
• Die Kaltmiete für eine Mehrzimmerwohnung im Mittelbau in guter Lage beträgt ab knapp neun Euro/m² aufwärts

Mit dem erwarteten Bevölkerungszuwachs von über 200.000 Bürgern und Einwohnern bis zum Jahr 2030 wird der Berliner Immobilienmarkt kaum mithalten können. Die Folge sind hoher Immobilienpreis, teure Miete sowie erzielbare Rendite im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich.

Warum E1 Holding wählen?

Die E1 International Investment Holding GmbH ist seit 2007 im Immobiliengeschäft tätig. Das bisherige Transaktionsvolumen beträgt über 2,4 Mrd. EUR bei über 4.700 Immobilientransaktionen. Die E1 Holding ist Ihre Antwort auf das Immobiliengeschäft. Erhalten Sie erstaunliche Investitionsabkommen, wenn Sie eine Immobilie kaufen und vom Verkauf profitieren.
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1A-Wohnlagen Berlin Grunewald, Prenzlauer Berg und Friedrichshain

Naturgemäß ist der Stadtbezirk Berlin-Mitte mit Ortsteilen wie Mitte, Tiergarten und Gesundbrunnen eine der begehrtesten Wohnlagen; dicht gefolgt vom Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und vom Stadtteil Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow. Als 1B-Wohnlagen für Kapitalanlageimmobilien gelten mehrere Ortsteile im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, darunter Grunewald sowie Halensee am westlichen Ende des Kurfürstendamms.

Der Berliner Senat hat sämtliche Wohnlagen in die drei Kategorien einfach, mittel und gut aufgeteilt. Zur Berliner Top-Wohnlage gehört die optimale innerstädtische Infrastruktur vom ÖPNV über das Straßennetz bis hin zu Bildung und medizinischer Versorgung sowie zu einem vielfältigen Kultur-, Sport- und Freizeitangebot.

Immobilienerwerb Berlin mit hohen Nebenkosten

So hoch wie der Berliner Immobilienpreis je m² ist, so teuer sind auch die Nebenkosten für den Immobilienerwerb. Auf der Schwelle zum neuen Jahrzehnt liegen sie bei gut 15 Prozent des beurkundeten Kaufpreises. Standardmäßige Nebenkosten sind die Grunderwerbssteuer, Notar-, Beurkundungs- und Grundbuchkosten sowie die Courtage für den Berliner Immobilienmakler. Die Grunderwerbssteuer liegt mit sechs Prozent bundesweit im Spitzenfeld, und dasselbe gilt für die frei verhandelbare Maklerprovision von durchschnittlich über sieben Prozent.

Immobilien Prognose Berlin 2030 – mehr als nur Bundeshauptstadt

Für institutionelle Anleger ist die Kapitalanlage Berlin sowohl in Wohnimmobilien als auch in Gewerbe ein weiterhin lohnendes Investment. Nettorenditen zwischen drei bis fünf Prozent sind absolut realistisch. Der Gewerbeimmobilienmarkt von der Büro- und Hotelimmobilie bis zum Parkhaus oder zum Fachmarktcenter steht im Fokus von Großtransaktionen. Der Wohnimmobilienmarkt mitsamt den Pflege und Senioren Immobilien ist eher für Privatanleger von Interesse.

Ein Absinken bei der Mietrendite ist nicht zu befürchten, ganz gleich ob mit oder ohne Berliner Mietendeckel. Vergleichbares gilt für den Immobilienkaufpreis bei Eigentumswohnungen. Sowohl in den 1A- als auch in den 1B-Wohnlagen steigt das Niveau für Immobilienpreise und Immobilienwerte zum Teil deutlich an.

Bis zum Jahr 2030 wird Berlin nicht nur Bundeshauptstadt, sondern auch Europas bevölkerungsreichste Stadt sein und bleiben.

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