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Standortanalyse Oldenburg: Immobilienpreise und Markt Prognose

Immobilienmarkt und Investmentpotenzial Oldenburg

Allgemeine Immobilien Information -en zu Oldenburg

Der Erwerb von Immobilien gehört inzwischen zu den lukrativsten Anlagemöglichkeiten. Egal ob privat oder gewerblich – der Kauf von Eigentum lohnt sich. Allerdings nur dann, wenn das gewählte Objekt einen ebenso lohnenswerten Standort aufweist. So sind es Faktoren wie die Infrastruktur einer Ortschaft, die wirtschaftliche Lage der Umgebung und weitere Kennzahlen, welche eine optimale Lage für eine Immobilie ausmachen. Falls Sie aktuell auf der Suche nach einer passenden Eigentumswohnung, einem Wohngebäudekomplex oder Einfamilienhaus in Oldenburg sind, haben wir die wichtigsten Informationen für Sie im Anschluss zusammengefasst.
Oldenburg ist für die Wahl einer Anlageimmobilien absolut ideal. Immerhin gehört das niedersächsische Oldenburg, zusammen mit rund 160.000 Einwohnern, zur drittgrößten Stadt in Deutschland. Gleichzeitig ist Oldenburg ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft und Kultur. Ebenso vorteilhaft ist das nur 45 Kilometer entfernte Bremen. Oldenburg zählt zu einer der wichtigsten Universitätsstädte und wird von zahlreichen Unternehmen geprägt. Dabei befindet sich die Stadt stets im Wachstum, denn Zukunftstechnologien und innovative Ideen werden hier ebenso gefördert, wie die Investition in erneuerbare Energie und Informationstechnologie. Der wunderschöne Hafen stellt einen weiteren Mittelpunkt von Oldenburg dar und ist ein wichtiger Faktor des Handels. Vor allem für Gewerbeimmobilien ist die Stadt äußerst beliebt und verspricht eine erfolgreiche Zukunft.

Bewohner Kennzahlen Oldenburg

In Oldenburg lässt es sich auf 102,99 Quadratkilometer hervorragend wohnen und wirtschaften. Pro Quadratkilometer leben hier laut Statistik aus dem Jahr 2016 im Schnitt 1609 Menschen, also rund 1,15% mehr als im Jahr darauf. Seit 1946 gehört die Stadt Oldenburg im Bundesland Niedersachsen somit in die Kategorie Großstadt. Es müssen also nicht immer die großen Metropolen sein, um einen lukrativen Gewinn aus seinen Immobilien zu ziehen. Hilfreich ist stets der Blick auf die Wirtschaft und das Wachstum, sowie die Stadtentwicklung im Hinblick auf die vergangenen Jahre. Somit lassen sich durchaus Prognosen aufstellen, die den Immobilienmarkt in 10 Jahren der gewählten Stadt erahnen lassen. Oldenburg gehört in Sachen Wachstum definitiv dazu, nicht nur was die wachsende Einwohnerzahl der Stadt betrifft.

Infrastruktur Oldenburg

Die A 28 beschreibt die Kurzform der Bundesautobahn BAB 28 und verläuft in west-östlicher Richtung durch Niedersachsen. Interessant ist auch das Autobahndreieck Oldenburg-West, welche im östlichen Teil nahtlos in die A 293 übergeht. Angebunden an die Bundesautobahn ist auch die A 29 Wilhelmshaven-Dreieck Ahlhorner Heide. Von hier aus fährt man entweder auf das Autobahnkreuz Oldenburg-Ost, oder in Richtung Wilhelmshaven über die Stadtautobahn A 293. Die B 401 gehört ebenfalls zu einer Bundesstraße in Deutschland und führt von Heede direkt nach Oldenburg. Die Bundesautobahn 29 bei Oldenburg wird durch die B 211 mit Brake verbunden. Über die A 293 geht es von hier aus direkt weiter nach Oldenburg.
Selbstverständlich lässt sich die wunderschöne Hafenstadt Oldenburg auch mit dem IC oder ICE erreichen. Und das sogar ziemlich günstig in viele weitere Städte. Beispielsweise lässt sich in nur 1,5 Stunden mit dem Zug der nächste Flughafen Hannover erreichen. Der Hafen selbst ist ein wichtiger Ort für den Handel und zwischen den zahlreichen kleineren Orten finden Sie ein ausgebautes Busnetz.

Wirtschaft & Erwerbslosenquote Oldenburg

Die Wirtschaft in Oldenburg befindet sich in ständigem Wachstum, sodass auch kleinere und mittelständige Unternehmen dort eine Zukunft haben. Kein Wunder also, dass es jährlich zahlreiche Bewohner in die Nähe der schönen Innenstädte zieht. So sind die Orte mit vielen kleinen und großen Dienstleistern bestückt und auch die Automobilindustrie kann sich in Oldenburg sehen lassen. Einkaufsmöglichkeiten sind in beinahe jedem Ort gegeben und auch in Sachen Energie und Informationstechnologie stehen die Oldenburger ganz weit oben auf der Überholspur. Im vergangenen Jahr 2018 lag die Erwerbslosenquote bei nur noch 6,7%, was natürlich der wirtschaftlichen Belebung geschuldet ist. Die Arbeitslosenzahlen sinken derzeit weiter, womit die Stadt Oldenburg zu einer der Städte gehört, welche die niedrigsten Zahlen an Erwerbslosen aufweisen.

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Immobilien und Investoren Kennzahlen Oldenburg

Interessant ist, dass die sieben größten Metropolen in Deutschland, Mietrenditen von rund 4% bieten, bei den restlichen größeren Städten liegt diese Zahl bei über 4,8%. Auch die Kaufpreise steigen in diesen Regionen, ebenso wie die Mieten. Oldenburg gehört also neben Münster, Heilbronn, Paderborn, Leverkusen und anderen Städten, zu denjenigen mit dem besten Risiko-Rendite-Profil. Diese so genannten B-Städte sind somit sogar nachhaltig renditestärker, als es bei den Top-Metropolen der Fall ist. 2013 lag die Rendite in Oldenburg im Schnitt bei etwa 7,5%.
Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser haben sich um etwa 10% und auf im Schnitt circa 310.000 Euro erhöht. Die Wohnungspreise erhöhten sich auf rund 11,2% und 2.800 Euro pro Quadratmeter. Selbst die Mieten konnten um fast 8 Euro pro Quadratmeter angehoben werden, was im Jahr 2015 eine prozentuale Verbesserung von 5,6% ausmachte.

Grundlegende Immobiliendaten

Die aktuell beliebtesten Wohnanlagen und Gegenden liegen beispielsweise im Dobben- oder Gerichtsviertel, aber auch in Mitte, im Achterdiek oder Haarenesch-/Ziegelhofviertel. Auch die Umgebung Eversten/Bloherfelde ist beliebt und erlebt ständiges Wachstum. Ebenso wie das Haarentorviertel und natürlich Wechloy. Die Leerstandsquote, vor allem in eben erwähnten Regionen, liegt bei nur 1,6% (2011). Der Mietspiegel liegt aktuell bei etwa 8,54 Euro pro Quadratmeter und kann auf eher kleinere Wohnungen mit rund 60 Quadratmeter bezogen werden.

Gebäude und Wohnungsstatistiken

Oldenburg hat Potenzial, allerdings auch in Sachen freier Wohnräume, vor allem in der Innenstadt von Oldenburg. Insgesamt gibt es in dieser Stadt etwa 43.472 Gebäude mit Wohnräumen und bewohnten Unterkünften. Davon sind 42.038 reine Wohngebäude ohne Wohnheime und 1.373 sonstige Gebäude mit Wohnraum. Die Wohnheime machen nur 52 aus, bewohnte Unterkünfte gibt es nur 9.

Daten zu Wohngebäuden in Oldenburg

Die Wohngebäude werden für die Statistik in Eigentumswohnungen und in Kommunen oder kommunale Wohngemeinschaftsunternehmen unterteilt. Was die Eigentumswohnungen betrifft, so sprechen wir von rund 4013 Wohnungen, also 9,55%. Kommunen können mit 291 Stück beziffert werden, also 0,69%. Vor dem Jahr 1919 wurden rund 8,42% der gesamten Wohngebäude errichtet. Erbaute Wohngebäude zwischen 1950 und 1969 belaufen sich auf 26,68%. Nach 2000 wurden bislang 10,45% der gesamten Wohngebäude errichtet. Zu erkennen ist klar das enorme Wachstum.

Daten zu Einfamilienhäusern in Oldenburg

Die komplette Anzahl an Einfamilienhäusern beläuft sich auf 29.512 Stück. Hierunter zählen freistehende Gebäude, Doppelhaushälften und Reihenhäuser mit je einer Wohnung. Prozentual betrachtet ergibt dieser Anteil einen Wert von 70%. Freistehende Gebäude machen 20.194 Stück aus, in Prozent sind das 48%.

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Investment in Immobilien: Prognose für Oldenburg

In Oldenburg lässt es sich nicht nur friedlich wohnen, sondern auch lukrativ Eigentum kaufen. Und das sogar mit einer weit höheren Rendite, als es in den großen Metropolen wie München oder Berlin der Fall wäre. Der zukünftig zu erwartende Wachstumsschub im Bereich Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Innovation lässt den Kauf von Immobilien in diesen Regionen noch interessanter werden. Steigende Mieten und Kaufpreise sind also in Zukunft auch in Oldenburg zu erwarten. Der Kauf zu Zeiten von Niedrigzinsphasen lohnt sich also, vor allem in Oldenburg.

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StadtOldenburg
Bewohner547172
Fläche in km²328,48 km²
Ew./km² (2016)1666 km²
Änd. [%] (Vorjahr)0,62 %
Großstadt
erst­mals
1852
Bun­des­landSachsen
WirtschaftsschwerpunkteNanotechnologie, IT, Life Science, Tourismus, Anlagenbau
Arbeitslosenquote6,8 % (8/2018)
Top WohnlagenLoschwitz, Blasewitz, Striesen-Ost, Bühlau, Weißer Hirsch
Leerstandsquote2,1 % (2014)
Mietspiegel(gute Lage, ab 76 m², Stand: 2015) 7,99 € / m²
Gebäude mit Wohnraum und bewohnte Unterkünfte insg.57159
Anzahl Einfamilienhäuser (Freistehende Gebäude, Doppelhaushälften, Reihenhäuser mit genau 1 Wohnung; nur Wohngebäude)23865
% an allen Wohngebäuden43,13991323 %
darunter: in freistehendem Gebäude13697
% an allen Wohngebäuden24,75958062 %
Wohngebäude
darunter: die in Eigentumswohnungen aufgeteilt sind
8173 st.
14,77 %
darunter: die Kommunen oder kommunalen Whg.-Unternehmen gehören
%
80
0,14 %
Baujahr
% Wohngebäude gebaut vor 1919
24,2 %
% Wohngebäude gebaut von 1950 bis 19698,34 %
% Wohngebäude gebaut 2000 oder später10,73 %

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